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Boom im Online Umsatz
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Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa werden in Deutschland für 2008 Umsätze von rund 23 Milliarden Euro erwartet. Damit rangieren die Deutschen auf Platz zwei hinter den Briten. Empirix, Spezialist für Testing und Monitoring von Web-Applikationen bestätigt den Boom im E-Commerce
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...mehr als nur bunte Bilder...
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| über 20 Milliarden Euro E-Commerce-Umsätze im laufenden Jahr |
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Der E-Commerce wird auch in den nächsten Jahren weiter überpro-portional zulegen. Darin sind sich alle Experten einig. Analog zu den Schätzungen aus dem Versandhandelsumfeld, schätzen Experten, dass die derzeitigen Umsätze im Online-Handel mit Endkunden bei gerade einmal 15 Prozent des gesamten Potenzials liegen.
Zunehmende Service-Angebote, Preistransparenz sowie der ständige Ausbau der Funktionalitäten und die Tatsache, dass immer mehr Händler ihren E-Commerce-Bereich aufstocken, wiegen nach Ansicht der Fachleute schwerer als etwa die Erhöhung der Mehrwertsteuer oder die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten. MC² Marketing & Communication,Sanitaer Shop,Shop,Badshop,Baeder,Bad online,baedershop
Deutschland nimmt unter den E-Commerce-Nationen insbesondere in Europa einen Spitzenplatz ein. Mit rund 15 Milliarden Euro E-Commerce-Umsätzen im laufenden Jahr setzt der Online-Handel seinen positiven Wachstumstrend der letzten Jahre fort. Geht es nach den Experten wird sich diese Entwicklung beschleunigen. "Der E-Commerce-Markt wird auch in den nächsten Jahren überproportional wachsen. Selbst die Freigabe der Ladenöffnungszeiten wird diesen Trend nicht bremsen, sondern der E-Commerce wird an den dann höheren Konsumausgaben partizipieren“, blickt BVDW-Präsident Arndt Groth optimistisch in die Zukunft. Dafür spricht auch die Einschätzung von Thomas Bachl (GFK Panel Services): „E-Commerce hat sich im Consumer-Geschäft als Standardeinkaufsstätte etabliert.“
Langfristig birgt der Online-Handel ein Potenzial von mindestens 100 Milliarden Euro, so die Prognose von Versandhandelsexperten. „Wer hier partizipieren will, muss sich gut für die Zukunft rüsten“, nimmt Roland Fesenmayr, Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im BVDW, Bezug auf die gestiegenen Ansprüche der Online-Käufer. „Neben technologischen Neuheiten, zählt dazu auch ein ausgeklügeltes Vermarktungsportfolio sowie vor allem ein gut funktionierendes System, das von der Warenwirtschaft über die Zahlungssysteme bis hin zu After-Sales-Funktionen nicht nur den reibungslosen Bestellvorgang ermöglicht, sondern das auch auf Kundenbedürfnisse eingeht.“
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